Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fünfmarkschein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fünfmarkschein(e)s · Nominativ Plural: Fünfmarkscheine
Aussprache 
Worttrennung Fünf-mark-schein
Wortzerlegung fünf Mark2 Schein2
eWDG

Bedeutung

historisch Banknote im Werte von fünf Mark
Beispiel:
er ließ sich die Summe in Fünfmarkscheinen auszahlen

Thesaurus

Synonymgruppe
Fünfer · Fünfmarkschein · fünf Mark
Oberbegriffe
Assoziationen
  • 5-DM-Münze · 5-Mark-Stück · Fünfmarkstück  ●  Heiermann ugs., norddeutsch · Silberadler ugs.
  • Fünf-Euro-Schein · Fünfer · fünf Euro
  • Deutsche Mark · Deutschmark  ●  D-Mark Hauptform · DM Abkürzung · DEM fachspr., Abkürzung · Mark ugs.

Verwendungsbeispiele für ›Fünfmarkschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er stieß sich beispielsweise an der allegorischen Darstellung der nackten Europa auf den Fünfmarkscheinen. [Die Zeit, 31.12.1953, Nr. 53]
Ein Fünfmarkschein ist oft sehr hilfreich, verschafft einem etwa, wenn man abends vor einem »besetzten« Campingplatz ankommt, doch noch einen Stellplatz. [Die Zeit, 25.05.1984, Nr. 22]
Es fehlte alles Brot, ein unangerissener Zweipfünder, ein Pack Streichhölzer, alle Seife im Badezimmer, fast aller Zucker, ein Fünfmarkschein aus der Brieftasche. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 113]
Zitationshilfe
„Fünfmarkschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/F%C3%BCnfmarkschein>.

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