Fürsorgeeinrichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFür-sor-ge-ein-rich-tung
eWDG, 1967

Bedeutung

öffentliche Einrichtung zur Hilfe, Betreuung wirtschaftlich, gesundheitlich, sittlich in Not oder Gefahr befindlicher Personen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mutter wolle nun auch dieses Kind staatlichen Fürsorgeeinrichtungen übergeben, hieß es.
Die Zeit, 22.05.2008 (online)
Laut Statistik von 1938 unterhielt die Kirche 107 Fürsorgeeinrichtungen auf eigene Kosten.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19541
Vielen blieb nur der Weg in die Fürsorgeeinrichtungen privater Wohlfahrtsorganisationen.
Süddeutsche Zeitung, 28.06.2002
Vor allem galt es, mehr Fürsorgeeinrichtungen für die weiblichen Krankenkassenmitglieder durchzusetzen.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 25764
Aus ihnen fließen Zuschüsse in die Sozialversicherung und die Fürsorgeeinrichtungen.
Die Zeit, 12.03.1976, Nr. 11
Zitationshilfe
„Fürsorgeeinrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fürsorgeeinrichtung>, abgerufen am 19.09.2019.

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