Fürsorgestelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFür-sor-ge-stel-le
WortzerlegungFürsorgeStelle

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei den privaten Fürsorgestellen glaube ich eine deutliche menschliche und politische Tendenz zu erkennen.
Tucholsky, Kurt: Wohlanständige Wohltätigkeit. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1920], S. 24473
Die Fortbildung der Sozialarbeiter, die in den Fürsorgestellen für die Beratung zuständig sind, ist bereits seit einiger Zeit im Gange.
Der Tagesspiegel, 05.11.2002
Bei den Fürsorgestellen und in den Übernachtungsheimen war er als „Gelegenheitsarbeiter ohne festen Wohnsitz“ bekannt.
Die Zeit, 24.02.1969, Nr. 08
Die Fürsorgestellen wurden zum Teil an Krankenanstalten angeschlossen, zum Teil wurden besondere Räume mit den notwendigen Untersuchungsapparaten neu eingerichtet.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 134
Der Landesverband für das Königreich Sachsen unterhält eine Fürsorgestelle in Dresden.
Biesalski, K.: Krüppelwesen. In: Grotjahn, Alfred u. Kaup, J. (Hgg.) Handwörterbuch der sozialen Hygiene, Leipzig: Vogel 1912, S. 1061
Zitationshilfe
„Fürsorgestelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fürsorgestelle>, abgerufen am 19.09.2019.

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