Fürstlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fürstlichkeit · Nominativ Plural: Fürstlichkeiten
Aussprache
WorttrennungFürst-lich-keit
Wortzerlegungfürstlich-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben, veraltend Angehöriger des hohen Adels
Beispiel:
Ola hielt sie für Fürstlichkeiten, die gerade zu Besuch da wären [RennAdel134]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Diplomat anwesend fremd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fürstlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ja, es tut uns furchtbar leid: aber die Palais gehören zur Zeit der republikanischen Fürstlichkeit.
Tucholsky, Kurt: Ersatz. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928]
Auch Fürstlichkeiten und Militärs aller Länder kamen oft zu Besuch.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 41
Das Spiel ist von vielen Fürstlichkeiten mit Leidenschaft betrieben worden.
Die Zeit, 18.10.1963, Nr. 42
Allgemein war Weisung ausgegeben, die Fürstlichkeiten hielten sich inkognito auf Privatreisen auf.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 883
Auf diese höchste Ehrenerweisung hatten nur regierende Fürstlichkeiten, Generäle in Uniform und Ritter des Schwarzen Adlerordens ihren Anspruch.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 226
Zitationshilfe
„Fürstlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fürstlichkeit>, abgerufen am 22.07.2019.

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