Fabrikarbeiterin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFa-brik-ar-bei-te-rin · Fab-rik-ar-bei-te-rin
WortzerlegungFabrikArbeiterin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus den fröhlichen Mädchen auf freiem Feld sind Fabrikarbeiterinnen geworden.
Die Zeit, 07.08.2007, Nr. 32
Aber auch ausländische Fabrikarbeiterinnen verkraften den doppelten Druck - zum körperlich anstrengenden, monotonen Job kommen bei ihnen Probleme mit der Sprache - häufig nicht.
Süddeutsche Zeitung, 05.01.1994
Sie war Fabrikarbeiterin, Stepperin in einer Schuhfabrik, sechs Geschwister, der Vater schwindsüchtig.
Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 23
Die Mädchen trugen die kleinen Fähnchen der Fabrikarbeiterinnen, viele Burschen hatten die Mützen auf dem Kopf.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 36
Einst kannten es auch die Eltern, der Vater als Bäckergeselle und Hilfsarbeiter, die Mutter als Fabrikarbeiterin und Schneiderin.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 629
Zitationshilfe
„Fabrikarbeiterin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fabrikarbeiterin>, abgerufen am 20.11.2019.

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