Fabrikbau

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFa-brik-bau · Fab-rik-bau (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zuversichtlich blickt er über seinen Betrieb und auf die neuen Fabrikbauten jenseits der Straße.
Die Zeit, 05.12.1975, Nr. 50
Vor dreißig Jahren dachte noch kein Architekt daran, einen Fabrikbau als künstlerische Aufgabe aufzufassen.
Schalcher, Traugott: Die Reklame der Straße, Wien: C. Barth 1927, S. 67
Die EU-Kommission bestreitet, dass sie Druck ausübe, um den Fabrikbau zu verhindern.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2001
Wir hatten 300000 Quadratmeter unterirdische Fabrikbauten in Betrieb und hatten eine Planung für drei Millionen Quadratmeter.
o. A.: Einhundertachtundfünfzigster Tag. Mittwoch, 19. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22092
Am weitesten von der allgemeinen Anschauung entfernt erscheint dies Werbebedürfnis in dem Sinn und Zweck der Fabrikbauten zu liegen.
Wiener, Alfr.: Geschäftsbauten und Reklame. In: Ruben, Paul (Hg.) Die Reklame, Berlin: Paetel 1914, S. 80
Zitationshilfe
„Fabrikbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fabrikbau>, abgerufen am 07.12.2019.

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