Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fach, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Fach(e)s · Nominativ Plural: Fächer
Aussprache  [faχ]
Wortbildung  mit ›Fach‹ als Erstglied: Fachbau · Fachwerk  ·  mit ›Fach‹ als Letztglied: Abholfach · Ablagefach · Ausgabefach · Brieffach · Bücherfach · Eisfach · Gefrierfach · Geheimfach · Handschuhfach · Hochfach · Hutfach · Kühlfach · Notenfach · Postfach · Regalfach · Schiebefach · Schirmfach · Schließfach · Schrankfach · Schreibtischfach · Schubfach · Seitenfach · Spezialfach1 · Tieffach · Tiefkühlfach · Tischfach · Tresorfach · Webfach · Wäschefach · Zahnfach · Zwischenfach1
 ·  formal verwandt mit: Gefach
eWDG

Bedeutungen

1.
abgegrenzter Teil in einem Möbelstück oder Gebrauchsgegenstand
Beispiele:
das rechte, obere Fach im Schrank
die unteren Fächer des Schreibtisches
die Foliobände stehen in einem breiten Fach
ein besonderes Fach der Brieftasche
die Aktentasche hat mehrere Fächer
etw. in einem Fach aufbewahren
etw. in ein Fach legen
ein Fach einräumen, ausräumen
in einem Fach wühlen
die Briefe werden in bestimmte Fächer sortiert
bildlich abgegrenztes Feld eines Ganzen
Beispiel:
daß auch in einem psychologischen System … Fälle des Bedeutungswandels ins selbe Fach geraten können [ KronasserSemasiologie37]
2.
umgangssprachlich unter Dach und Fach (= ins, im Haus, Gebäude, in Sicherheit)
Beispiele:
er hatte die Ernte bereits unter Dach und Fach
etw., jmdn. unter Dach und Fach bringen
bevor das Gewitter losbrach, waren wir unter Dach und Fach
scherzhaftsie ist unter Dach und Fach (= verheiratet)
Heisler könnte vielleicht schon unter Dach und Fach sein [ SeghersSiebtes Kreuz4,197]
unter Dach und Fach (= fertig)
Beispiel:
eine Arbeit, Prüfung unter Dach und Fach haben, bringen
ostmitteldeutsch, salopp mit etw. (gut) zu Fache kommen (= mit etw. (gut) zurechtkommen)
Beispiel:
ich komme damit nicht zu Fache
3.
Handwerk Zwischenraum zwischen den gehobenen und gesenkten Kettfäden, in den der Schussfaden eingeführt wird
Grammatik: meist im Singular
Beispiele:
in das offene Fach den Schussfaden einlegen, eintragen
der Schussfaden liegt schräg im Fach
wie der Schütze durch die Dutzenden Fäden des »Fachs« hindurchjagt [ F. WolfGrenze5,176]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Fach · Fachwerk · fächern1 · fachlich · fachsimpeln · -fach
Fach n. ‘Teil, Abteilung (eines Raumes, Behältnisses), Spezialgebiet’, ahd. fah ‘Mauer, Fischwehr’, ‘Wald (?)’ (8. Jh.), mhd. vach ‘Vorrichtung zum Aufstauen des Wassers, Fischwehr, Fangnetz, Stück, Teil, Abteilung einer Räumlichkeit, Mauer, Falte des Schleiers, Hemdes’, asächs. fak ‘Wand, Abteilung der Mauer’, mnd. vak ‘Abteilung’, mnl. vac, nl. vak ‘Fach, Abgeteiltes, Beet’, aengl. fæc ‘Zwischenraum, Einteilung, Zeit(raum)’ (vgl. auch mhd. gevach Adj. ‘wiederholt, häufig’, mnd. vāke, vāken ‘oft, häufig’) stellt sich als nur westgerm. Wort (*faka-) mit lat. pangere ‘befestigen, einschlagen’ und weiteren unter Pakt (s. d.) genannten Formen sowie griech. pēgnýnai (πηγνύναι) ‘festmachen’, aruss. pazъ, russ. paz (паз) ‘Fuge, Nute, Vertiefung in Zaunpfählen zum Einfügen von Brettern’ zur Wurzel ie. *pā̌k̑-, *pā̌g̑- ‘festmachen’ (wozu auch fangen, s. d.). Fach ‘das Abgeteilte, Festgefügte’ (verwandt mit fügen, s. d.) gehört ursprünglich in die Sprache des Handwerks (Fischer ‘Fischwehr’, Tischler ‘Schrankfach’, Bauleute ‘Fachwerk’); die übertragene Bedeutung ‘Spezialgebiet’ entwickelt sich erst im 18. Jh. Die zeitliche Verwendung, die im Aengl. und Mhd. (s. oben gevach) noch belegt ist, kennt das Nhd. nicht mehr. Dach und Fach ‘das ganze Haus’ (17. Jh.). Fachwerk n. ‘Bauweise, bei der die Fächer (Zwischenräume) zwischen dem Balkengerüst mit Lehm oder Ziegeln ausgefüllt sind’ (17. Jh.). In neuerer Zeit werden Komposita mit Fach- ‘Spezialgebiet, Teildisziplin’ geläufig, vgl. im 19. Jh. Fachmann, im 20. Jh. Facharbeiter ‘Arbeiter mit abgeschlossener Ausbildung in einem Spezialgebiet’, Facharzt, Fachsprache ‘Sonderwortschatz eines Spezialgebiets’ (z. B. eines Handwerks), Fachwort. fächern1 Vb. ‘in Abschnitte unterteilen’ (19. Jh.), modern häufiger auffächern (20. Jh.), wobei das Bild des entfalteten Fächers (s. Fächer) eingewirkt haben wird. fachlich Adj. ‘das Spezialgebiet betreffend’ (19. Jh.). fachsimpeln Vb. ‘unter Kollegen Fragen des eigenen Spezialgebiets erörtern’ (19. Jh.), zuerst wohl ‘einfältig über etw. reden’ (aus der Studentensprache); vgl. simpeln, geläufiger versimpeln ‘zum Dummkopf, beschränkt werden’ (zu simpel, s. d.). -fach Suffix zur Ableitung von Adjektiven, die eine bestimmte Vermehrung in bezug zur Ausgangsgröße oder -menge angeben, ursprünglich zweites Glied von Possessivkomposita und als solches semantisch entweder zu Fach ‘Abgeteiltes’ oder ‘Falte’ (vgl. mhd. vach ‘Falte des Schleiers’) gehörig. Bildungen auf -fach sind seit dem Mhd. gebräuchlich, doch entstehen eine Reihe von Prägungen erst im Nhd., s. einfach, zweifach, mehrfach, vielfach. Älter ist der den Weiterbildungen -faltig, -fältig zugrundeliegende Bildungstyp got. falþs, ahd. -falt, mhd. -valt, frühnhd. -falt, s. falten und Einfalt.

Typische Verbindungen zu ›Fach‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fach‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fach‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach drei Tagen war hinten im Fach der Platz wieder leer. [Müller, Herta: Herztier, Reinbek: Rowohlt 1994, S. 17]
Von der Diskussion über das Fach waren sie bald in eine über den Lehrer dieses Faches geraten. [Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 139]
Dieser Mann, der mir die Uniform geschneidert hat, war ein Künstler seines Fachs. [Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 421]
Das wollen Sie tatsächlich bis zum Jahr 2002 unter Dach und Fach bringen? [Die Zeit, 06.08.1998, Nr. 33]
Oder besitzt das als staubtrocken abgestempelte Fach etwa einen verborgenen Reiz? [Die Zeit, 05.12.1997, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Fach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fach#1>.

Weitere Informationen …

Fach, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Fach(e)s · Nominativ Plural: Fächer
Aussprache  [faχ]
Wortbildung  mit ›Fach‹ als Erstglied: Fachabitur · Fachabteilung · Fachakademie · Fachamt · Fachangestellte · Fachanwalt · Facharbeit · Facharbeiter · Facharbeiterin · Fachartikel · Facharzt · Fachaufsatz · Fachaufsicht · Fachausbildung · Fachausdruck · Fachausschuss · Fachausstellung · Fachbeamte · Fachbegriff · Fachbehörde · Fachbeirat · Fachbeitrag · Fachberater · Fachberatung · Fachbereich · Fachbericht · Fachbesucher · Fachbetrieb · Fachbezeichnung · Fachbibliografie · Fachbibliographie · Fachbibliothek · Fachbildung · Fachblatt · Fachbuch · Fachbuchhandlung · Fachchinesisch · Fachchinesische · Fachdidaktik · Fachdienst · Fachdiskussion · Fachdisziplin · Fachegoismus · Facheinzelhandel · Fachexamen · Fachexperte · Fachfirma · Fachfotograf · Fachfrage · Fachfrau · Fachgebiet · Fachgehilfe · Fachgelehrte · Fachgemeinschaft · Fachgenosse · Fachgenossin · Fachgericht · Fachgeschichte · Fachgeschäft · Fachgesellschaft · Fachgespräch · Fachgremium · Fachgrenze · Fachgruppe · Fachgutachten · Fachhandel · Fachhandelsorganisation · Fachhandlung · Fachhistoriker · Fachhochschule · Fachhochschulreife · Fachhändler · Fachidiot · Fachinformation · Fachjargon · Fachjournal · Fachjournalist · Fachkabinett · Fachkatalog · Fachkenner · Fachkenntnis · Fachklinik · Fachkollege · Fachkommission · Fachkommunikation · Fachkompetenz · Fachkonferenz · Fachkongress · Fachkonzept · Fachkraft · Fachkreis · Fachkritik · Fachkunde · Fachlehrer · Fachlehrgang · Fachleute · Fachlexikon · Fachliteratur · Fachmagazin · Fachmann · Fachmarkt · Fachmesse · Fachminister · Fachministerium · Fachnorm · Fachoberschule · Fachorgan · Fachperson · Fachpersonal · Fachphotograph · Fachplanung · Fachpolitiker · Fachpresse · Fachprüfung · Fachpublikation · Fachpublikum · Fachraum · Fachrechnen · Fachreferat · Fachreferent · Fachressort · Fachrichter · Fachrichtung · Fachschaft · Fachschule · Fachsemester · Fachserie · Fachsprache · Fachstelle · Fachstudium · Fachtag · Fachtagung · Fachtechnik · Fachterminologie · Fachterminus · Fachtext · Fachtitel · Fachunternehmen · Fachunterricht · Fachurteil · Fachverband · Fachverein · Fachverkäufer · Fachverkäuferin · Fachverlag · Fachvermittlungsdienst · Fachvertreter · Fachverwaltung · Fachvokabular · Fachvortrag · Fachwelt · Fachwirt · Fachwirtin · Fachwissen · Fachwissenschaft · Fachwissenschaftler · Fachwort · Fachwortschatz · Fachwörterbuch · Fachzeitschrift · Fachzeitung · Fachzensur · Fachöffentlichkeit · Fächergruppe · Fächerkanon · fachbezogen · fachdidaktisch · fachextern · fachfremd · fachgebunden · fachgemäß · fachgerecht · fachintern · fachkritisch · fachkundig · fachlich · fachmäßig · fachspezifisch · fachtechnisch · fachärztlich · fachübergreifend · fächerübergreifend
 ·  mit ›Fach‹ als Letztglied: Bankfach · Baufach · Charakterfach · Ergänzungsfach · Ersatzfach · Forstfach · Grundlagenfach · Handelsfach · Hauptfach · Heldenfach · Hotelfach · Kernfach · Korrekturfach · Lehrfach · Liebhaberfach · Lieblingsfach · Massenfach · Nebenfach · Orchideenfach · Pflichtfach · Prüfungsfach · Rollenfach · Schulfach · Spezialfach2 · Spielfach · Stimmfach · Studienfach · Textilfach · Unterrichtsfach · Wahlfach · Wahlpflichtfach · Zwischenfach2
 ·  mit ›Fach‹ als Binnenglied: Handelsfachpacker
eWDG

Bedeutungen

1.
spezielles Wissensgebiet
Beispiele:
allgemeinbildende, technische, wissenschaftliche, künstlerische, musische Fächer
ein interessantes, aussichtsreiches, entwicklungsfähiges Fach
welche Fächer studieren Sie?
ein Fach erlernen, beherrschen
sich Kenntnisse in einem Fach aneignen
sich auf ein Fach spezialisieren
dieser Lehrer gibt, übernimmt die Fächer Deutsch und Mathematik
er unterrichtet in verschiedenen Fächern
die Prüfung in mehreren Fächern ablegen
spezielles Arbeitsgebiet
Beispiele:
er versteht, beherrscht sein Fach
er ist ein Meister in seinem Fach
in seinem Fach tüchtig sein, etwas leisten
er gehört zu den ersten Wissenschaftlern seines Faches
das ist (nicht) sein Fach
umgangssprachlichdas schlägt (nicht) in sein Fach
umgangssprachlicher ist ein alter Hase im Fach
umgangssprachlicher ist (ein Mann) vom Fach (= er beherrscht dieses Arbeitsgebiet, diese Sache) (= er ist Sachverständiger)
umgangssprachlichich bin fünfzig Jahre im Fach [ BöllBillard34]
2.
Theater Eignungsrichtung eines Opernsängers für eine Stimmgattung, in der Stimmen nach Qualität, Umfang und Volumen, nach den gesanglichen und darstellerischen Anforderungen zusammengefasst sind
Beispiele:
das lyrische, (hoch)dramatische Fach
die seriösen Fächer
einen Sänger in ein bestimmtes Fach eingliedern
eine mehrfache Besetzung der einzelnen Fächer
Eignungsrichtung eines Schauspielers für einen der in der Theaterpraxis festgelegten Darstellungstypen
Beispiele:
die Rollen des ersten, zweiten Faches
er wechselte vom Fach des Liebhabers ins Charakterfach
das Fach der Salondame, der Naiven
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat A2.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Fach · Fachwerk · fächern1 · fachlich · fachsimpeln · -fach
Fach n. ‘Teil, Abteilung (eines Raumes, Behältnisses), Spezialgebiet’, ahd. fah ‘Mauer, Fischwehr’, ‘Wald (?)’ (8. Jh.), mhd. vach ‘Vorrichtung zum Aufstauen des Wassers, Fischwehr, Fangnetz, Stück, Teil, Abteilung einer Räumlichkeit, Mauer, Falte des Schleiers, Hemdes’, asächs. fak ‘Wand, Abteilung der Mauer’, mnd. vak ‘Abteilung’, mnl. vac, nl. vak ‘Fach, Abgeteiltes, Beet’, aengl. fæc ‘Zwischenraum, Einteilung, Zeit(raum)’ (vgl. auch mhd. gevach Adj. ‘wiederholt, häufig’, mnd. vāke, vāken ‘oft, häufig’) stellt sich als nur westgerm. Wort (*faka-) mit lat. pangere ‘befestigen, einschlagen’ und weiteren unter Pakt (s. d.) genannten Formen sowie griech. pēgnýnai (πηγνύναι) ‘festmachen’, aruss. pazъ, russ. paz (паз) ‘Fuge, Nute, Vertiefung in Zaunpfählen zum Einfügen von Brettern’ zur Wurzel ie. *pā̌k̑-, *pā̌g̑- ‘festmachen’ (wozu auch fangen, s. d.). Fach ‘das Abgeteilte, Festgefügte’ (verwandt mit fügen, s. d.) gehört ursprünglich in die Sprache des Handwerks (Fischer ‘Fischwehr’, Tischler ‘Schrankfach’, Bauleute ‘Fachwerk’); die übertragene Bedeutung ‘Spezialgebiet’ entwickelt sich erst im 18. Jh. Die zeitliche Verwendung, die im Aengl. und Mhd. (s. oben gevach) noch belegt ist, kennt das Nhd. nicht mehr. Dach und Fach ‘das ganze Haus’ (17. Jh.). Fachwerk n. ‘Bauweise, bei der die Fächer (Zwischenräume) zwischen dem Balkengerüst mit Lehm oder Ziegeln ausgefüllt sind’ (17. Jh.). In neuerer Zeit werden Komposita mit Fach- ‘Spezialgebiet, Teildisziplin’ geläufig, vgl. im 19. Jh. Fachmann, im 20. Jh. Facharbeiter ‘Arbeiter mit abgeschlossener Ausbildung in einem Spezialgebiet’, Facharzt, Fachsprache ‘Sonderwortschatz eines Spezialgebiets’ (z. B. eines Handwerks), Fachwort. fächern1 Vb. ‘in Abschnitte unterteilen’ (19. Jh.), modern häufiger auffächern (20. Jh.), wobei das Bild des entfalteten Fächers (s. Fächer) eingewirkt haben wird. fachlich Adj. ‘das Spezialgebiet betreffend’ (19. Jh.). fachsimpeln Vb. ‘unter Kollegen Fragen des eigenen Spezialgebiets erörtern’ (19. Jh.), zuerst wohl ‘einfältig über etw. reden’ (aus der Studentensprache); vgl. simpeln, geläufiger versimpeln ‘zum Dummkopf, beschränkt werden’ (zu simpel, s. d.). -fach Suffix zur Ableitung von Adjektiven, die eine bestimmte Vermehrung in bezug zur Ausgangsgröße oder -menge angeben, ursprünglich zweites Glied von Possessivkomposita und als solches semantisch entweder zu Fach ‘Abgeteiltes’ oder ‘Falte’ (vgl. mhd. vach ‘Falte des Schleiers’) gehörig. Bildungen auf -fach sind seit dem Mhd. gebräuchlich, doch entstehen eine Reihe von Prägungen erst im Nhd., s. einfach, zweifach, mehrfach, vielfach. Älter ist der den Weiterbildungen -faltig, -fältig zugrundeliegende Bildungstyp got. falþs, ahd. -falt, mhd. -valt, frühnhd. -falt, s. falten und Einfalt.

Typische Verbindungen zu ›Fach‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fach‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fach‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Schauspieler versuchte er sich zunächst im tragischen Fach, offensichtlich aber ohne Erfolg. [Beard, Harry R.: Rich. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 35828]
Von der Diskussion über das Fach waren sie bald in eine über den Lehrer dieses Faches geraten. [Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 139]
Enger gefaßt kann M. als erziehungswissenschaftlich begründete Theorie des Faches Musik bezeichnet werden. [o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6956]
Das wollen Sie tatsächlich bis zum Jahr 2002 unter Dach und Fach bringen? [Die Zeit, 06.08.1998, Nr. 33]
Oder besitzt das als staubtrocken abgestempelte Fach etwa einen verborgenen Reiz? [Die Zeit, 05.12.1997, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Fach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fach#2>.

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