Fachausbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFach-aus-bil-dung
WortzerlegungFach2Ausbildung
eWDG, 1967

Bedeutung

Ausbildung auf einem bestimmten Fachgebiet
Beispiele:
eine medizinische, gute Fachausbildung erhalten, haben
Bewerber mit abgeschlossener, staatlich anerkannter Fachausbildung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Studium abgeschlossen absolvieren beruflich fundiert gründlich speziell zusätzlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fachausbildung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn jeder alles kann, was soll dann die aufwendige Fachausbildung?
Der Tagesspiegel, 12.04.1997
Allgemein streben die K. die Verbindung von streng musikalischer Fachausbildung mit zentraler gottesdienstlicher Ausrichtung an.
Blankenburg, W.: Kirchenmusikschulen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25709
Allerdings braucht sie neben bester allgemeiner Bildung eine umfassende Fachausbildung.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1912
Ihnen gegenüber steht das Riesenheer der Hausfrauen, die ebenfalls kochen, aber keine eigentliche Fachausbildung genossen haben.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 194
Die Fachausbildung der Mitarbeiter und die Aufgliederung der Anstalten in Fachbereiche waren eine selbstverständliche Konsequenz dieser Entwicklung.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19138
Zitationshilfe
„Fachausbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fachausbildung>, abgerufen am 20.10.2019.

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