Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fachgenosse, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fachgenossen · Nominativ Plural: Fachgenossen
Worttrennung Fach-ge-nos-se
Wortzerlegung Fach2 Genosse

Typische Verbindungen zu ›Fachgenosse‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fachgenosse‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fachgenosse‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gern hätte ich die eigene Leistung an derjenigen der Fachgenossen vergleichend geprüft. [Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1195]
Den Fachgenossen sind die Aufsätze seit ihrem Erscheinen an sehr unterschiedlichen Orten während der letzten zwanzig Jahre bekannt. [Die Zeit, 20.05.1983, Nr. 21]
Trotz mancher Bedenken älterer Fachgenossen hat er sich in kaum einem Jahrzehnt eine nicht nur unantastbare, sondern geradezu ungewöhnliche Stellung geschaffen. [Schulze, Friedrich: Der Deutsche Buchhandel und die geistigen Strömungen der letzten hundert Jahre. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925], S. 8698]
Unter den Fachgenossen fand ich bald Zustimmung, aber keine praktische Hilfe. [Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 – 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464]
Wer übersetzt, trägt allemal unter den Augen der Fachgenossen seine Haut zu Markte. [Die Zeit, 12.11.1976, Nr. 47]
Zitationshilfe
„Fachgenosse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fachgenosse>.

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