Fahrbereitschaft, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFahr-be-reit-schaft (computergeneriert)
WortzerlegungfahrenBereitschaft
eWDG, 1967

Bedeutung

einer Dienststelle angeschlossener Wagenpark mit fahrbereiten Fahrzeugen und dienstbereiten Kraftfahrern
Beispiele:
einen Wagen bei der Fahrbereitschaft anfordern
»Haben Sie schon einen Wagen?« »Nein, ich gehe nachher zur Fahrbereitschaft und frage nach« [GoesUnruhige Nacht68]
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundestages Bunker Wagen

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter einem Wagen der Fahrbereitschaft mogelte er sich aus dem Gefängnis.
Bild, 02.09.2003
Davon bleiben so viele in Bonn, daß man im Bundeskanzleramt schon befürchtet, die gesamte Fahrbereitschaft zu verlieren.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1998
Die Fahrbereitschaft umfaßte nicht weniger als vierzig Wagen, ihre Einteilung machte allein sechzehn Seiten im offiziellen Programm aus.
Die Zeit, 18.02.1980, Nr. 07
Mit diesem Zettel, mit dem ich noch viel renommiert habe, ging ich zur »Fahrbereitschaft«.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1945], S. 185
Die Abteilung Bühne verständigte also die Fahrbereitschaft und die ihre Gewerkschaft.
konkret, 1983
Zitationshilfe
„Fahrbereitschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fahrbereitschaft>, abgerufen am 11.12.2017.

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