Fahrbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fahrbetrieb(e)s
WorttrennungFahr-be-trieb

Thesaurus

Synonymgruppe
Fahrbetrieb · ↗Fahrgeschäft
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufnahme Fachkraft Netz Schienennetz Trennung alltäglich auffallen aufnehmen bemerken einstellen gemischt gewährleisten normal praktisch real regulär täglich vollautomatisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fahrbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er mußte abgelöst werden, der Fahrbetrieb stadteinwärts stockte eine Stunde lang bis neun Uhr.
Süddeutsche Zeitung, 14.02.1995
Selbst für einen so kleinen Fahrbetrieb zwischen zwei Orten lassen sich kleine Fahrpläne aufbauen.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 40
Allerdings, die Beamten könnten sich das einteilen, wie sie wollen, und selbstverständlich gehe stets die Sicherheit des Fahrbetriebes vor.
Die Zeit, 25.02.1963, Nr. 08
Tatsächlich gibt es für die Handbremse nur zwei Gelegenheiten der Anwendung - jedenfalls im normalen Fahrbetrieb.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 84
Vorteile des konstruktiv schwierigen luftgekühlten Motors liegen also weniger im Wirkungsgrad als im praktischen Fahrbetrieb, der Unabhängigkeit von einem Kühlmittelüberträger (Wasser), Gefrierschutzmittel und Wartung.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 18
Zitationshilfe
„Fahrbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fahrbetrieb>, abgerufen am 22.07.2019.

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