Fahrgeld, das
GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFahr-geld (computergeneriert)
WortzerlegungfahrenGeld
eWDG, 1967

Bedeutung

festgesetzter Geldbetrag, den der Fahrgast für die Beförderung mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zu zahlen hat
Beispiele:
das Fahrgeld bezahlen
das Fahrgeld für die Straßenbahn beim Einsteigen bereithalten
das Fahrgeld für eine Reise sparen

Thesaurus

Synonymgruppe
Beförderungsentgelt · Fahrgeld · ↗Fahrpreis · ↗Fahrtkosten
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erstattung Kasse Mieten Verpflegung abgebucht aufbringen bezahlen erhöhtes erstattet kassierten sparen verdienen zahlen zurückbekommt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fahrgeld‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem gebe es in einem solchen Fall das Fahrgeld in voller Höhe zurück.
Die Welt, 02.06.2004
Wir nehmen durch sie nur 10 % unseres Fahrgeldes ein.
Bild, 19.02.2000
Und das kostete mit Fahrgeld etliche 30 M. Nein, nein!
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1922. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1922], S. 44
Die Jungens sparten dann ihr Fahrgeld und gingen zu Fuß.
Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 275
Denn wenn wir da hinkommen, dann lassen die uns nicht mehr raus, bis wir das Fahrgeld verdient haben.
Runge, Erika (Hg.), Bottroper Protokolle, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1968, S. 3
Zitationshilfe
„Fahrgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fahrgeld>, abgerufen am 11.12.2017.

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