Fahrtunterbrechung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFahrt-un-ter-bre-chung (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
eine kurze, erholsame Fahrtunterbrechung
eine mehrmalige Fahrtunterbrechung ist nicht gestattet
der Zug war zu einer Fahrtunterbrechung auf freier Strecke gezwungen
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gelten zwei Monate in der Regel, mit beliebiger Fahrtunterbrechung.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1926
Die Fahrkarten gelten jeweils zwei Monate und berechtigen zu beliebig häufigen Fahrtunterbrechungen.
Die Zeit, 08.05.1970, Nr. 19
Bei einer so stattlichen Anzahl von Dampfern ist nicht die geringste Fahrtunterbrechung zu befürchten.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 14.02.1902
Nach Fahrtunterbrechung in Kiel reiste der Bundeskanzler in das EFTA-Land Dänemark.
Die Zeit, 10.07.1964, Nr. 28
Eine Fahrtunterbrechung ist gestattet.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 3
Zitationshilfe
„Fahrtunterbrechung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fahrtunterbrechung>, abgerufen am 20.01.2018.

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