Fahrtwind, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Fahrt-wind
Wortzerlegung FahrtWind
eWDG, 1967

Bedeutung

starke Luftströmung, die bei schneller Bewegung eines Fahrzeugs entsteht
Beispiele:
ein starker, kräftiger, mäßiger Fahrtwind
am offenen Fenster des Zuges im Fahrtwind stehen
der Fahrtwind riss ihm den Hut vom Kopf

Thesaurus

Synonymgruppe
Fahrtwind [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Fahrtwind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fahrtwind‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fahrtwind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Niemand spürt mehr den schneidenden Fahrtwind, obwohl die (eben nicht mehr) gespürte Temperatur bei minus 30 Grad gelegen haben soll.
Die Welt, 11.04.2003
Da man sich mit dem Wind bewegt, braust kein Fahrtwind um die Ohren.
Der Tagesspiegel, 29.12.2002
Meistens ließ sie ihre Haare im Fahrtwind wehen, so daß sie nach zwei Stunden überhaupt nicht mehr zu bändigen waren.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 136
Ich kurbelte die Scheibe runter und ließ meine Hand durch den Fahrtwind gleiten.
Arjouni, Jakob: Happy birthday, Türke!, Zürich: Diogenes 1987 [1985], S. 129
Beinahe wäre ich durch den Fahrtwind vom Rücken gerissen worden.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 100
Zitationshilfe
„Fahrtwind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fahrtwind>, abgerufen am 24.11.2020.

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