Fahrverbot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Fahr-ver-bot
Wortbildung  mit ›Fahrverbot‹ als Letztglied: Sonntagsfahrverbot
eWDG

Bedeutung

vom Gericht ausgesprochenes Verbot, ein Kraftfahrzeug zu führen

Typische Verbindungen zu ›Fahrverbot‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fahrverbot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fahrverbot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fahrverbot gilt in diesem Fall für drei Monate statt bisher für zwei Monate.
Der Tagesspiegel, 04.02.2000
Der Minister verspricht sich vom Fahrverbot eine hohe vorbeugende Wirkung.
Süddeutsche Zeitung, 11.12.1999
Vermutlich wird es ein Fahrverbot für alle deutschen Bahnen geben.
Bild, 26.11.1998
In diesem Falle ist die Zeit nach dem Urteil unverkürzt auf das Fahrverbot anzurechnen.
o. A.: Straßenverkehrsgesetz. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Der Amtsrichter setzt durch Strafverfügung ohne Hauptverhandlung Haft, Geldstrafe, Fahrverbot, Einziehung, Vernichtung, Unbrauchbarmachung oder Befugnis zur Beseitigung eines gesetzwidrigen Zustandes, allein oder nebeneinander, fest.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 916
Zitationshilfe
„Fahrverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fahrverbot>, abgerufen am 20.01.2022.

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