Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fallwind, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fallwind(e)s · Nominativ Plural: Fallwinde
Aussprache 
Worttrennung Fall-wind
Wortzerlegung Fall1 Wind
eWDG

Bedeutung

heftiger, plötzlich auftretender, schräg abfallender Wind

Typische Verbindungen zu ›Fallwind‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fallwind‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fallwind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Kissen drückte der Fallwind der Stadt auf den Mund. [Die Zeit, 30.08.1974, Nr. 36]
Ist das Wehklagen über den Fallwind also buchstäblich aus der Luft gegriffen? [Süddeutsche Zeitung, 13.02.1997]
Aber diesmal pfiff der Fallwind den Händlern recht spät im Jahr ins Gesicht. [Süddeutsche Zeitung, 07.12.1996]
Man sagte, der Wind heiße Föhn und sei ein Fallwind. [Die Zeit, 08.11.1968, Nr. 45]
Der warme Fallwind bläst Ihnen wie Schmirgelpapier ins austrocknende Gesicht. [Die Zeit, 02.06.2008, Nr. 23]
Zitationshilfe
„Fallwind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fallwind>.

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