Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Falttür, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Falttür · Nominativ Plural: Falttüren
Aussprache 
Worttrennung Falt-tür (computergeneriert)
Wortzerlegung falten Tür
eWDG

Bedeutung

Tür, die aus mehreren langen, schmalen, durch Scharniere verbundenen Holzplatten besteht, die beim Öffnen der Tür zusammengeschoben werden
Beispiel:
eine Falttür einbauen

Thesaurus

Synonymgruppe
Falttür · Harmonikatür · Ziehharmonikatür
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Falttür‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hatte die Falttür aufklappen müssen, so viele Leute waren gekommen, den Lehrer zu hören. [Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 143]
Wesentlich besser ist eine Falttür, die sich leicht montieren läßt, wenig Platz wegnimmt und vor den unliebsamen Begleiterscheinungen des Werkens weitgehend schützt. [Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 71]
Im hinteren Ausstiegsbereich, hinter einer schmalen, rostigen Falttür, versteckt sich ein Ofen. [Die Zeit, 14.01.2002, Nr. 02]
Hinter einer Falttür befindet sich das Bad mit Dusche und Toilette. [Süddeutsche Zeitung, 29.02.2000]
Beim Versuch, vom Schotterbett aus wieder in den zweiten Waggon einzusteigen, wurde der Unterarm von der Falttür des City‑Bahnwagens gepackt. [Süddeutsche Zeitung, 29.12.1998]
Zitationshilfe
„Falttür“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Faltt%C3%BCr>.

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