Familienehre, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Fa-mi-li-en-eh-re
Wortzerlegung FamilieEhre
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
bei allen seinen Unternehmungen war er auf die Familienehre bedacht
durch die Beleidigung seiner Schwester fühlte er sich in der Familienehre gekränkt, getroffen

Typische Verbindungen zu ›Familienehre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienehre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Familienehre‹

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Ich fühlte mich in der Pflicht, dort die Familienehre zu verteidigen.
Die Zeit, 04.10.2012, Nr. 40
Sie hätten durch den Mord an ihrer Schwester die Familienehre wieder herstellen wollen.
Die Welt, 28.09.2005
Offenkundig hielt der BGH das Argument der Familienehre für nicht weiter diskussionswürdig.
Süddeutsche Zeitung, 07.02.2002
Nach der Aussage von Sachverständigen würden diese Männer den Rechtsanwalt, falls er nicht eine der Familienehre genügende Erklärung abgegeben hätte, im Hotel niedergeschossen haben.
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12208
Er empfand die Besuche als Verletzungen seines Hausrechts, Eingriffe in seine Familienehre.
Ball, Hugo: Flammetti. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 5088
Zitationshilfe
„Familienehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienehre>, abgerufen am 19.04.2021.

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