Familieneinkommen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Familieneinkommens · Nominativ Plural: Familieneinkommen
WorttrennungFa-mi-li-en-ein-kom-men

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufbesserung Beitrag Besteuerung Einkommen Höhe Vermögen aufbessern ausreichen ausreichend beisteuern beitragen durchschnittlich gering gesamt jährlich mittel monatlich niedrig schmal sinken verfügbar überschreiten übersteigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familieneinkommen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings lassen die durchschnittlichen Familieneinkommen im Moment noch keine großen Sprünge zu.
Süddeutsche Zeitung, 04.06.2004
Mit dem Verkauf, der ebenfalls in den Händen der Frauen liegt, tragen sie nicht unerheblich zum Familieneinkommen bei.
Die Zeit, 03.07.2000, Nr. 27
Monatliches Familieneinkommen im Sinne dieses Gesetzes ist der zwölfte Teil des Familieneinkommens.
o. A.: Wohngeldgesetz (WoGG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Seit Ende 1981 gelten die oben angegebenen Mietsätze unabhängig vom Familieneinkommen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 6392
Die Versicherungsleistungen während des Elternurlaubs sichern bei unteren Einkommen das Familieneinkommen in vollem Umfang.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
Zitationshilfe
„Familieneinkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familieneinkommen>, abgerufen am 20.10.2019.

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