Familienförderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Familienförderung · Nominativ Plural: Familienförderungen
WorttrennungFa-mi-li-en-för-de-rung
WortzerlegungFamilieFörderung1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Amt Ausbau Ausweitung Beschäftigung Bezirksamt Bundesverfassungsgericht Ehegattensplitting Einigung Finanzierung Gesetz Gesetzentwurf Kinderfreibetrag Kindergeld Landesamt Maßnahme Neuordnung Rente Schwerpunkt Stufe Verbesserung Versorgung finanziell gezielt großzügig staatlich steuerlich unzureichend verbessert verstärkt wirksam

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienförderung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anderenfalls würde sich das ganze Land jetzt nicht über die unzureichende Familienförderung aufregen.
Die Welt, 28.04.2001
Die Koalition rang sich auch dazu durch, die umstrittene Familienförderung nur bescheiden zu kürzen.
Süddeutsche Zeitung, 07.02.1995
Man wollte sehen, ob noch Geld für soziale Leistungen da sei, vor allem für die Familienförderung.
Die Zeit, 31.03.1989, Nr. 14
Und noch viel besser und zugleich sparsam beweist sie sich dadurch, daß unter dem Titel "Familienförderung" Kinderlose erst recht geschröpft werden.
o. A.: Die Regierung mustert ihr Volk. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Die daraus resultierenden Steuereinnahmen könnten in die Familienförderung gesteckt werden, sagte sie.
Der Tagesspiegel, 18.02.2002
Zitationshilfe
„Familienförderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienförderung>, abgerufen am 11.12.2019.

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