Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Familienförderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Familienförderung · Nominativ Plural: Familienförderungen
Worttrennung Fa-mi-li-en-för-de-rung
Wortzerlegung Familie Förderung1

Typische Verbindungen zu ›Familienförderung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienförderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Familienförderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man wollte sehen, ob noch Geld für soziale Leistungen da sei, vor allem für die Familienförderung. [Die Zeit, 31.03.1989, Nr. 14]
Warum sorgen die verantwortlichen Politiker nicht energischer für eine wirkungsvolle Familienförderung? [Süddeutsche Zeitung, 02.07.2003]
Das hängt aber weniger mit dem Euro zusammen, als vielmehr mit der neuen Familienförderung. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.2001]
Eine »Familienförderung auf Pump« sei nicht akzeptabel, da der nächsten Generation nicht die Schulden überlassen werden dürften. [Süddeutsche Zeitung, 07.07.2001]
Die Koalition rang sich auch dazu durch, die umstrittene Familienförderung nur bescheiden zu kürzen. [Süddeutsche Zeitung, 07.02.1995]
Zitationshilfe
„Familienförderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienf%C3%B6rderung>.

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