Familienform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Familienform · Nominativ Plural: Familienformen
WorttrennungFa-mi-li-en-form

Typische Verbindungen zu ›Familienform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

alternativ traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienform‹.

Verwendungsbeispiele für ›Familienform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf diese zunächst seltsam anmutenden Familienformen werden wir noch zurückkommen.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 53
Auch die Familienformen unterscheiden sich in Ost und West deutlich.
Die Zeit, 01.08.2011, Nr. 31
Wir respektieren dies und werden für die Gleichstellung der Familienformen sorgen.
Süddeutsche Zeitung, 21.10.1998
Dabei übt die Familienform den stärksten Einfluss auf das Armutsrisiko aus.
Der Tagesspiegel, 30.09.1999
Mit der grundlegenden Neuorganisation von Wirtschaft und Lohnarbeit veränderte der Kapitalismus auch die Familienformen.
Becker-Schmidt, Regina: Frauenforschung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 831
Zitationshilfe
„Familienform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienform>, abgerufen am 26.01.2020.

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