Familienforschung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Familienforschung · Nominativ Plural: Familienforschungen
Worttrennung Fa-mi-li-en-for-schung
Wortzerlegung FamilieForschung

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienforschung · Familiengeschichtsforschung  ●  ↗Ahnenforschung  ugs., Hauptform · ↗Genealogie  fachspr.
Oberbegriffe
  • Geschichtliche Hilfswissenschaft · Historische Grundwissenschaft · Historische Hilfswissenschaft
Unterbegriffe
  • Sippenforschung  historisch · ↗Sippenkunde  historisch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Familienforschung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienforschung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Familienforschung‹

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Angefangen mit der Familienforschung hat er nach dem Tod seiner Mutter.
Der Tagesspiegel, 03.09.2003
Darum solle man auch möglichst früh mit der Familienforschung beginnen.
Süddeutsche Zeitung, 15.09.1997
Das Bürgerbuch, das natürlich für die Familienforschung sehr wichtig ist, endet mit dem Jahre 1578.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 465
Einen immer stärkeren Umfang hatte, im Zuge des wachsenden Interesses der Auslandsdeutschen an der Heimat, die Familienforschung angenommen.
o. A.: Neunzigster Tag. Montag, 25. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16143
Die nunmehr in Fluß gekommene jüdische Familienforschung erhält durch die Personennamen reiche Fingerzeige.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 316
Zitationshilfe
„Familienforschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienforschung>, abgerufen am 20.01.2021.

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