Familienklima, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Familienklimas
WorttrennungFa-mi-li-en-kli-ma

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie wirkt sich denn der Wahlkampf auf das Familienklima aus?
Süddeutsche Zeitung, 10.06.1999
Für Frauen scheint das Familienklima also wesentlich entscheidender zu sein als berufliche Belastung, bei Männern ist es gerade umgekehrt.
Die Zeit, 08.09.1978, Nr. 37
Andere Faktoren wie das Familienklima oder Alltagsfrustrationen seien entscheidendere Ursachen.
Der Tagesspiegel, 19.05.2002
Aber das »Erkrankungsmuster« bei »gehäuften Infekten« in Abhängigkeit vom Familienklima tritt auch bei kürzeren Beobachtungszeiträumen immer wieder deutlich hervor.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 153
Für Kinder resultiert ihr Empfinden von Lebensqualität primär aus dem Familienklima, der Schulsituation und den sozialen Kontakten zu Gleichaltrigen.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Lebenslage. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 6480
Zitationshilfe
„Familienklima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienklima>, abgerufen am 21.03.2019.

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