Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Familienname, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Familiennamens · Nominativ Plural: Familiennamen
Aussprache 
Worttrennung Fa-mi-li-en-na-me
Wortzerlegung Familie Name
eWDG

Bedeutung

zum Vornamen hinzutretender Eigenname, den die Eltern, Söhne und unverheirateten Töchter einer Familie gemeinsam haben
Beispiel:
die Bedeutung der Familiennamen erforschen, untersuchen
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat A1.

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienname · Nachname · Zuname  ●  Geschlechtsname  veraltend, schweiz.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Familienname‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienname‹.

Verwendungsbeispiele für ›Familienname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu war das Leben da und der Familienname eine Verpflichtung. [Der Tagesspiegel, 14.05.2004]
Er wollte vor allem vermeiden, daß der gute Familienname mit einer Pleite besudelt wird. [Süddeutsche Zeitung, 03.06.1995]
Es war fraglich, inwiefern sie überhaupt zweisprachig gewesen waren; gelegentlich hatte ein südeuropäischer Familienname ausgereicht, ein Kind in die Gruppe der Bilingualen einzustufen. [Die Zeit, 06.12.1996, Nr. 50]
Erst seit 1976 ist der Name der Braut als Familienname zugelassen. [Die Zeit, 18.10.2007, Nr. 39]
Ein junges Mädchen darf nicht nur "Fräulein" genannt werden, der Familienname ist hinzuzufügen. [o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 2]
Zitationshilfe
„Familienname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienname>.

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