Familienname

Grammatik Substantiv
Worttrennung Fa-mi-li-en-na-me
Wortzerlegung FamilieName
eWDG, 1967

Bedeutung

zum Vornamen hinzutretender Eigenname, den die Eltern, Söhne und unverheirateten Töchter einer Familie gemeinsam haben
Beispiel:
die Bedeutung der Familiennamen erforschen, untersuchen

Thesaurus

Synonymgruppe
Familienname · ↗Nachname · ↗Zuname  ●  ↗Geschlechtsname  veraltend, schweiz.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Familienname‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Familienname‹.

Verwendungsbeispiele für ›Familienname‹

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Denn in China gibt es nur wenige Familiennamen, allein 100 Millionen Chinesen heißen Wang.
Der Tagesspiegel, 03.11.2000
Sie hatten die Familiennamen satt, das war veraltet, also bitte!
Die Zeit, 01.09.1989, Nr. 36
Ob andere Musiker des gleichen Familiennamens mit ihm verwandt waren, läßt sich nicht feststellen.
Massenkeil, Günther: Verdonck. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 27669
Und Kurt, der den Familiennamen Simon trug, antwortete ihm mit scheuem Erröten.
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 22
Es wurden zunächst nur Rufnamen gebraucht; erst allmählich entstanden auch Familiennamen.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 20
Zitationshilfe
„Familienname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Familienname>, abgerufen am 11.08.2020.

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