Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fantasiename, der

Alternative Schreibung Phantasiename
Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fantasienamens · Nominativ Plural: Fantasienamen
Worttrennung Fan-ta-sie-na-me ● Phan-ta-sie-na-me
Wortzerlegung Fantasie Name
Rechtschreibregel § 32 (2)

Verwendungsbeispiele für ›Fantasiename‹, ›Phantasiename‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das einzige aufrecht stehende Gebäude im Talkessel ist das "Haus der Tochter des Pharao", ein Phantasiename wie die meisten anderen in Petra. [o. A.: Edel-Steine am Toten Meer. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]]
Als entfernter Server genügt ein Phantasiename – er kommt später bei der Konfiguration des SMTP‑MTA wieder zum Einsatz. [C't, 1998, Nr. 21]
Algro ist so ein Phantasiename und hat keine weitere Bedeutung. [Süddeutsche Zeitung, 02.01.1998]
Er habe den Namen damals aus demjenigen des Pianisten Andor Foldes fingiert; es sei ein "Phantasiename" und ein gänzlich erfundener Vorgang. [Die Zeit, 16.12.1998, Nr. 52]
Zitationshilfe
„Fantasiename“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fantasiename>.

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