Farbaufnahme

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFarb-auf-nah-me (computergeneriert)
WortzerlegungFarbeAufnahme
eWDG, 1967

Bedeutung

Aufnahme, die die natürlichen Farben wiedergibt
Beispiel:
der Bildband über die Alpen enthält zahlreiche Farbaufnahmen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das galt nur für Schwarz-Weiß; für Farbaufnahmen schien es ihm ideal.
Süddeutsche Zeitung, 20.08.2003
Bei Farbaufnahmen unter zwei bis drei Meter Tiefe sollte grundsätzlich geblitzt werden, denn hier beginnt die Farbe Rot auszufallen.
Die Zeit, 11.02.1980, Nr. 06
Für Farbaufnahmen ist eine besondere Schminke, bei Männern wenigstens, häufig nicht nötig.
Opfermann, Hans Carl: Die neue Schmalfilm-Schule, Harzburg: Heering 1940, S. 218
Neu ist in diesem Jahr das Kapitel "Die Welt in Bildern", in dem prägnante Farbaufnahmen zu herausragenden Themen der Zeitgeschichte zusammengestellt sind.
Die Welt, 12.04.2005
Ein Mathematiker zeigte als Nachtisch schöne Farbaufnahmen von einer Südamerikafahrt.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1958. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1958], S. 1032
Zitationshilfe
„Farbaufnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbaufnahme>, abgerufen am 23.02.2019.

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