Farbbezeichnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFarb-be-zeich-nung
WortzerlegungFarbeBezeichnung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das »Reb« in Rebhuhn ist eine untergegangene Farbbezeichnung für scheckig oder braun.
Krämer, Walter / Sauer, Wolfgang, Lexikon der populären Sprachirrtümer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 105
Und für jene Art Wechselgeschäft, die heute offenbar besonders blüht, fehlt sogar noch jede Farbbezeichnung.
Die Zeit, 13.04.1973, Nr. 16
So war das damals, vor 25 Jahren, und Michael Höcker hat die originalen Farbbezeichnungen noch im Kopf.
Süddeutsche Zeitung, 10.04.2004
Make-up wird Tarnung, um niemandem mehr zu ähneln; und es wird aufgewertet mit Präparaten und Farbbezeichnungen aus dem Orient.
Die Zeit, 11.12.1970, Nr. 50
Farbbezeichnungen wie Kobaltblau, Kupfergrün, Antimongelb, Eisenrot, Manganviolett oder Zinnweiß weisen auf den Ursprung aus Metalloxiden hin.
o. A.: Lexikon der Kunst - O. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14397
Zitationshilfe
„Farbbezeichnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbbezeichnung>, abgerufen am 11.11.2019.

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