Farbbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFarb-bild (computergeneriert)
WortzerlegungFarbeBild
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Farbaufnahme

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei der Lektüre des schmalen Bandes mit zahlreichen Farbbildern entwickelt der Leser richtig Lust, seine vier Wände neu einzurichten.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2000
Auf dem Film entsteht durch additive Mischung dann das Farbbild.
C't, 1991, Nr. 1
Gerade beim Farbbild mit seiner größeren Helligkeit ist eine "Umfeldbeleuchtung“ erforderlich.
Schwenk, Hans: Gesünder wohnen, München: König Verlag 1972, S. 96
Die technische Perfektion des Farbbildes, das lebensgroß an die Zimmerwand projiziert werden konnte, machte auch den Alltag vollkommen.
Fries, Fritz Rudolf: Der Weg nach Oobliadooh, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1966, S. 90
Das Erkennen einer als Farbbild in diesem Sinne wirksamen Landschaft läßt sich nicht durch Regeln vermitteln, sie ist Sache der Begabung.
Opfermann, Hans Carl: Die neue Schmalfilm-Schule, Harzburg: Heering 1940, S. 210
Zitationshilfe
„Farbbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbbild>, abgerufen am 20.02.2019.

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