Farbharmonie, die

Alternative SchreibungFarbenharmonie
GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungFarb-har-mo-nie ● Far-ben-har-mo-nie
WortzerlegungFarbeHarmonie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Harmonieren verschiedener Farben miteinander

Verwendungsbeispiele für ›Farbharmonie‹, ›Farbenharmonie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In jedem Bild suchte er dem Anliegen entsprechend eine eigene Farbharmonie zu erreichen.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 10997
Immer wird bei der Verwendung von Farben die Farbharmonie letztes Ziel sein.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 115
Die Farbharmonie baut sich auf dem mehr und mehr entmaterialisierten Dreiklang von Blau, Grün und Silbergrau auf.
Die Zeit, 18.03.1983, Nr. 12
Aus dem Anblick der Hauptschnitte hatten sich mir die Gesetze der Farbharmonie ergeben.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Das Baureferat wählte den dunkleren Blauton aus Gründen der Farbharmonie.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.2004
Zitationshilfe
„Farbharmonie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbharmonie>, abgerufen am 17.01.2020.

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