Farbenlehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFar-ben-leh-re
WortzerlegungFarbeLehre1
Dieser Eintrag war DWDS-Artikel des Tages am 16.05.2019.
eWDG, 1967

Bedeutung

Lehre von den Farben, ihrer Zusammensetzung, Ordnung und Messung
Beispiel:
Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Farbenlehre

Typische Verbindungen
computergeneriert

Chamäleon Fußball Kenntnis goethesch messend newtonsch parteipolitisch politisch rot-grün österreichisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Farbenlehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In profunder Kenntnis der Farbenlehre wies er darauf hin, dass bei Schwarz-Blau kein Rot enthalten sei.
Die Zeit, 26.07.2012, Nr. 31
In der Farbenlehre geht es um die Wirkung von Farben und wie diese gezielt eingesetzt werden können.
Süddeutsche Zeitung, 20.01.1994
Mit der von ihm in seiner Farbenlehre gegebenen Symbolik stimmt die hier aus den Ideen von Raum und Schicksal abgeleitete vollkommen überein.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 309
Als aber die neue Farbenlehre als ein abgerundetes Stück Wissenschaft an die Öffentlichkeit trat, wendete sich das Blatt.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Seine Unzulänglichkeit exakten Denkens zeigt sich deutlich in der Farbenlehre.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Zitationshilfe
„Farbenlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbenlehre>, abgerufen am 22.05.2019.

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