Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Farbenpracht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Far-ben-pracht
Wortzerlegung Farbe Pracht
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
die Farbenpracht der Blumenrabatte
Dahlien entfalten eine große Farbenpracht

Thesaurus

Synonymgruppe
Farbenmeer · Farbenpracht
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Farbenpracht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Farbenpracht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Farbenpracht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt sie auch in einer wahren Farbenpracht, manchmal sogar einigermaßen geschmackvoll. [Van der Plas, Rob: Das Fahrrad, Ravensburg: Maier 1989, S. 24]
Die Hand des Künstlers vermag nicht jene Farbenpracht auch annähernd so stimmungsvoll wiederzugeben, wie sie in Wirklichkeit ist. [Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 317]
Die Farbenpracht, die dieser Komponist in seinen auch nicht gerade großflächig organisierten Werken entfesselt, sucht ihresgleichen. [Die Zeit, 02.12.1988, Nr. 49]
Aber über Mittag entfaltet er sich auch in der dunkelsten Zeit zu einer Farbenpracht. [Die Zeit, 15.02.1965, Nr. 07]
Die naturgetreue Wiedergabe der Pflanzen mit ihrer Farbenpracht rückt seine Arbeiten in die Nähe der botanischen Illustration. [Die Welt, 04.09.2001]
Zitationshilfe
„Farbenpracht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbenpracht>.

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