Farbstich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFarb-stich
WortzerlegungFarbeStich
eWDG, 1967

Bedeutung

Fotografie fehlerhaftes Überwiegen einer der drei Grundfarben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das provisorisch eingesetzte Glas verleiht dem Licht einen grünen Farbstich.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2004
Um zu einer akzeptablen Darstellung zu gelangen, mußte hier unter anderem ein starker Farbstich (DC 20) beseitigt werden.
C't, 1997, Nr. 8
Wenn man es weiß und gezielt darauf achtet, dann sind die verfahrensbedingten Farbstiche auszumachen.
C't, 1992, Nr. 10
Unter zwei Farbstichen der Wilhelmstraße saß er nach einer halben Stunde.
Die Zeit, 12.09.1980, Nr. 38
Schmelzfarben zeigen spiegelnden Glanz, Mattfarben geben Seidenglanz, Gold mit gelben, grünen und roten Farbstichen läßt sich nachpolieren und erscheint dann matt.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19485
Zitationshilfe
„Farbstich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbstich#1>, abgerufen am 19.04.2019.

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Farbstich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Farbenstich · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungFarb-stich ● Far-ben-stich
WortzerlegungFarbeStich
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Farbdruck (Lesart 2)
Beispiel:
ein alter englischer Farbstich

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufweisen grün

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Farbstich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das provisorisch eingesetzte Glas verleiht dem Licht einen grünen Farbstich.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2004
Um zu einer akzeptablen Darstellung zu gelangen, mußte hier unter anderem ein starker Farbstich (DC 20) beseitigt werden.
C't, 1997, Nr. 8
Wenn man es weiß und gezielt darauf achtet, dann sind die verfahrensbedingten Farbstiche auszumachen.
C't, 1992, Nr. 10
Unter zwei Farbstichen der Wilhelmstraße saß er nach einer halben Stunde.
Die Zeit, 12.09.1980, Nr. 38
Schmelzfarben zeigen spiegelnden Glanz, Mattfarben geben Seidenglanz, Gold mit gelben, grünen und roten Farbstichen läßt sich nachpolieren und erscheint dann matt.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19485
Zitationshilfe
„Farbstich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbstich#2>, abgerufen am 19.04.2019.

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