Farbstreifen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFarb-strei-fen (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und weil er jetzt nichts mehr hat, was er überfangen könnte, öffnet sich unter seinen Farbstreifen ein schwarzes Loch.
Die Zeit, 03.03.2008, Nr. 09
Die einzelnen Farbstreifen müssen wir später am Computer wieder übereinander legen.
Der Tagesspiegel, 24.12.2004
Akribisch ausgeführte Farbstreifen rahmen die weiße Bildfläche ein, grenzen sie malerisch gegen das Außen ab.
Süddeutsche Zeitung, 09.03.1996
Man trampt sommers wie winters in Gummiweiß (mit aufgesteppten modischen Farbstreifen) durch die Gegend.
Schröter, Heinz: Ich, der Rentnerkönig, Genf: Ariston 1985, S. 88
Wenn sich die F. nur auf die Farbqualitäten und die Mengenverhältnisse richtet, können die Farben in quantitativ proportionaler Verteilung auf einem Farbstreifen veranschaulicht werden.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2334
Zitationshilfe
„Farbstreifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Farbstreifen>, abgerufen am 20.03.2019.

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