Faschingstrubel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFa-schings-tru-bel
WortzerlegungFaschingTrubel
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
auf allen Straßen der Stadt, in allen Sälen herrschte, war großer, bunter Faschingstrubel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf den ersten Blick glaubt sich der Gast mitten im Faschingstrubel - Schwestern, Pfleger, alle tragen Schulterstücke.
Die Welt, 26.11.1999
Der Journalist, der freudig in diesen Faschingstrubel gestürzt war, hatte alle Mühe, das gewaltige Pensum dieser Nacht zu erledigen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1927
Mitten im Faschingstrubel in der Fachhochschule Bergedorf gab es einen Sex-Überfall.
Bild, 04.03.2003
Ausgerechnet auf Münchens Prominentenball im Bayrischen Hof verübte der Unhold auf dem Höhepunkt des Faschingstrubels sein zweites Lachen.
Die Zeit, 09.02.1970, Nr. 06
Wer eifersüchtig ist, wird dem Faschingstrubel besser fernbleiben; zu Karneval und Maskenball gehört es nun einmal, in buntem Reigen umherzutollen.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19215
Zitationshilfe
„Faschingstrubel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Faschingstrubel>, abgerufen am 16.11.2019.

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