Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fasel

Worttrennung Fa-sel
Wortbildung  mit ›Fasel‹ als Erstglied: Faseleber · faselbar
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

junges, geschlechtsreifes, (je nach Landschaft) männliches oder weibliches Rind, seltener auch Schwein

Verwendungsbeispiele für ›Fasel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit bei dieser nicht doch noch was passiert, wird als Aufpasser Rene Fasel noch einmal anreisen. [Süddeutsche Zeitung, 26.03.1997]
Denn wie Fasel und Bierling von den Göttern geküßt zu werden, kann niemand hoffen. [Süddeutsche Zeitung, 11.05.1999]
Fasel: Dieser moderne Antisemitismus beginnt schon etwas früher, paradoxerweise als Unterströmung innerhalb der Aufklärung. [Die Zeit, 06.09.2010, Nr. 36]
Arbeitsgruppen müssten nun bis Juni kommenden Jahres Vorschläge ausarbeiten, forderte Fasel. [Die Zeit, 20.08.2012 (online)]
Rene Fasel sieht in der Aktion auch einen Teil gesamtdeutscher Geschichte der Gegenwart. [Süddeutsche Zeitung, 26.05.1999]
Zitationshilfe
„Fasel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fasel>.

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