Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Favorisierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Favorisierung · Nominativ Plural: Favorisierungen
Aussprache 
Worttrennung Fa-vo-ri-sie-rung
Wortzerlegung favorisieren -ung

Verwendungsbeispiele für ›Favorisierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die einfache Favorisierung von Rückwärtssprüngen führt also kaum zum Ziel. [C’t, 1995, Nr. 8]
Die Favorisierung der europäischen Integration zu Lasten der deutschen Einheit hält er für verfassungswidrig, für völkerrechtlich bedenklich und überhaupt für eine verhängnisvolle politische Sünde. [Die Zeit, 01.12.1989, Nr. 49]
Sie ist jedoch zumindest so interessant, dass man die frühere Favorisierung der Münchner Freiheit vorerst zurückgezogen habe. [Süddeutsche Zeitung, 27.03.2003]
Von einem Genossen gab es aber auch Widerspruch gegen die Favorisierung der öffentlichen Verkehrsmittel. [Süddeutsche Zeitung, 25.01.1996]
Bereits Mitte März habe die Regierung dem Frankreich‑Chef von Novartis die Favorisierung einer französischen Lösung mitgeteilt. [Die Welt, 26.03.2004]
Zitationshilfe
„Favorisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Favorisierung>.

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