Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fechtkunst, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fechtkunst · Nominativ Plural: Fechtkünste
Aussprache 
Worttrennung Fecht-kunst
Wortzerlegung fechten Kunst

Verwendungsbeispiele für ›Fechtkunst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist kein kritisches Wort zurückzunehmen, vor allem nicht, was gegen seine unentwickelte Fechtkunst zu sagen ist. [Die Zeit, 05.11.1965, Nr. 45]
Schon hier beschäftigte sich Descartes neben der Fechtkunst vornehmlich mit der Musik. [Stephan, Rudolf: Descartes. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 25016]
Seine Begabung für die Fechtkunst war anscheinend ein Erbteil seines verstorbenen Vaters. [Rumpf, Fritz: Zur Geschichte des Theaters in Japan. In: Glaser, Curt (Hg.), Japanisches Theater, Berlin-Lankwitz: Würfel-Verl. 1930, S. 123]
Neben Schwertern, Säbeln, Degen veranschaulichen Grafiken und Texte die Entwicklung der Fechtkunst über sechs Jahrhunderte. [Bild, 26.02.2005]
Es geht hier um Rhythmus und Abstraktion, um Körper‑Beherrschung, und Miyamotos Fechtkunst erinnert an seine Tuschmalerei. [Süddeutsche Zeitung, 29.04.1994]
Zitationshilfe
„Fechtkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fechtkunst>.

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