Feenkönigin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFeen-kö-ni-gin (computergeneriert)
WortzerlegungFeeKönigin
eWDG, 1967

Bedeutung

dichterisch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sich selber sah sie als Feenkönigin Titania, den Kaiser in liebenswürdigen Momenten als Oberon, aber sonst eben als Esel.
Die Zeit, 16.03.1998, Nr. 11
Sich selber sah sie als Feenkönigin Titania, den Kaiser in liebenswürdigen Momenten als Oberon, aber sonst eben als Esel.
Die Zeit, 05.03.1998, Nr. 11
Die Feenkönigin (Fairy Queen) und Oberon tragen ihren klassischen Streit aus, und Majestät verliebt sich in einen Esel.
Süddeutsche Zeitung, 27.12.1995
Unter diesem Namen trat sie in Shakespeares Sommernachtstraum als Feenkönigin auf und wurde zum Rollenmodell der jungfräulichen Königin Elisabeth.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 31
Ein Lattenrost dient als Athener Wald, vier Luftmatratzen markieren die Schlafstellen der Liebespaare, ein Solarium der Feenkönigin und ihres Esels.
Die Welt, 10.10.2000
Zitationshilfe
„Feenkönigin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feenkönigin>, abgerufen am 09.12.2019.

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