Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Feenreich, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache  [ˈfeːənˌʀaɪ̯ç]
Worttrennung Fe-en-reich
eWDG

Bedeutung

dichterisch

Verwendungsbeispiele für ›Feenreich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für meine jungen Sinne schufen sie ein Feenreich, und die Wirklichkeit versank dahinter ins Nichts. [Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1129]
Tom verläßt das Feenreich über die Hintertreppe mit Verbundenen Augen. [Die Zeit, 05.03.1982, Nr. 10]
In den oberen Rängen der Menschenwelt wie des Feenreichs tut man sich schwer mit dem Glück der Gemeinsamkeit. [Süddeutsche Zeitung, 11.04.1996]
Aus Glanz und Wonne kommt die Fee Ada her, aus dem Feenreich, aber zu harter Not wird ihr die Unsterblichkeit. [Die Zeit, 31.12.2012 (online)]
Tom macht als Wasserkind einen Erziehungsprozeß durch und unternimmt schließlich eine abenteuerliche Fahrt durch das weite Feenreich unter Wasser. [Die Zeit, 05.03.1982, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Feenreich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feenreich>.

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