Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fehleinkauf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fehleinkauf(e)s · Nominativ Plural: Fehleinkäufe
Worttrennung Fehl-ein-kauf
Wortzerlegung fehlen2 Einkauf
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Sport
a)
sich im Nachhinein als falsch erweisende Verpflichtung eines Sportlers
b)
verpflichteter Spieler, der die an ihn gestellten Erwartungen nicht erfüllt

Typische Verbindungen zu ›Fehleinkauf‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fehleinkauf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fehleinkauf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hat sicherlich noch nicht die beste Form, aber er ist kein Fehleinkauf, wie hier schon geschrieben wurde. [Süddeutsche Zeitung, 15.11.2002]
Der Angestellte arbeitete seit zehn Jahren im Unternehmen und hatte sich eigentlich schon nach dem ersten Jahr als völliger Fehleinkauf erwiesen. [Die Zeit, 17.04.1981, Nr. 17]
Schneider entpuppte sich als Fehleinkauf und ist zudem seit langem verletzt. [Die Welt, 16.01.2004]
Doch zahlreiche Fehleinkäufe bei Spielern und Trainern schadeten dem Image gewaltig. [Die Welt, 09.10.1999]
In den letzten zwei Jahren wurden rund 20 Millionen in Spieler investiert, oft Fehleinkäufe. [Bild, 04.03.2000]
Zitationshilfe
„Fehleinkauf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fehleinkauf>.

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