Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Feinbearbeitung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Feinbearbeitung · Nominativ Plural: Feinbearbeitungen
Aussprache 
Worttrennung Fein-be-ar-bei-tung
Wortzerlegung fein Bearbeitung
eWDG

Bedeutung

Technik Bearbeitung, die einem Werkstück hohe Oberflächengüte und große Genauigkeit gibt

Verwendungsbeispiele für ›Feinbearbeitung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende standen immer die zeitaufwendige Feinbearbeitung, Montage und Reglage von Hand. [Süddeutsche Zeitung, 23.10.1996]
Die Arbeitsspuren des Meißels, grobe Schläge wie Feinbearbeitung bleiben stets sichtbar. [Der Tagesspiegel, 23.04.1999]
Die für die anschließende Feinbearbeitung jetzt hinzugefügte Ergänzung erforderte eine Investition von drei Mill. DM. [Der Tagesspiegel, 02.10.1998]
Nach einer kürzeren Trocknungs‑ und Schrumpfungsphase erfolgte, noch auf der Scheibe, die Feinbearbeitung und Fehlerbeseitigung und die Glättung mit einem feuchten Schwamm oder Tuch. [o. A.: Lexikon der Kunst – V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994]
Zitationshilfe
„Feinbearbeitung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feinbearbeitung>.

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