Feindin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Feindin · Nominativ Plural: Feindinnen
Aussprache 
Worttrennung Fein-din (computergeneriert)
Wortzerlegung  Feind -in1
Wortbildung  mit ›Feindin‹ als Letztglied: Menschenfeindin

Typische Verbindungen zu ›Feindin‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Feindin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Feindin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wurden vielmehr zu Feindinnen, Wesen, die uns zu unreinen Dingen verführen wollten.
Die Zeit, 31.12.2012 (online)
Und doch waren wir bereits ein halbes Jahr später die erbittertsten Feindinnen.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 103
Auf keinen Fall durfte ich sie mir zur Feindin machen.
Hilsenrath, Edgar: Der Nazi & der Friseur, Köln: Literar. Verl. Braun 1977, S. 133
Sie waren bei ihrer Mutter gewesen -, würden sie der jungen Frau ihres Vaters nun nicht wie einer Feindin begegnen?
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1490
Am Ende sind die beiden Feindinnen nicht gerade Freundinnen geworden, aber sie sehen sich doch in einem milderen Licht.
Die Welt, 06.12.2002
Zitationshilfe
„Feindin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feindin>, abgerufen am 27.01.2022.

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