Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Feindlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Feind-lich-keit
Wortzerlegung feindlich -keit
Wortbildung  mit ›Feindlichkeit‹ als Letztglied: Zigeunerfeindlichkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Feindlichkeit · Feindschaft · Feindseligkeit · Hass (auf) · feindselige Einstellung (gegenüber)  ●  Animosität  geh.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Antonyme

Verwendungsbeispiele für ›Feindlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum ersten Mal bin ich da offener Feindlichkeit und Aggression von jungen Deutschen begegnet. [Die Zeit, 22.11.1991, Nr. 48]
Nackt müssen sie sein, weil sie helfen sollen, das Objekt in seiner gefährlichen Feindlichkeit im Visier zu behalten. [Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 987]
Der Kanzler, so massiver Feindlichkeit ungewohnt, hat es schwer, seinen Anfang zu finden. [Die Zeit, 03.09.1965, Nr. 36]
Unter dem Eindruck islamistischen Terrors warnte er vor Feindlichkeit gegen Moslems. [Die Welt, 01.06.2005]
Es gibt doch so viele Möglichkeiten, um keine Feindlichkeiten aufkommen zu lassen. [Der Tagesspiegel, 23.08.2004]
Zitationshilfe
„Feindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feindlichkeit>.

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