Fensteröffnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFens-ter-öff-nung
WortzerlegungFensterÖffnung
eWDG, 1967

Bedeutung

Lichtöffnung, Luftöffnung in der Wand
Beispiel:
eine vergitterte, schmale Fensteröffnung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wand dunkel durchbrechen leer quadratisch schmal winzig zumauern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fensteröffnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer es nicht hat, solle sich mit klassischen Fensteröffnungen begnügen.
Die Zeit, 24.02.2005, Nr. 09
Ein weiterer Trick besteht darin, Fensteröffnungen in Wänden zu simulieren.
C't, 1996, Nr. 2
Als wir hoch genug gekommen waren, stiegen wir in eine der obersten Fensteröffnungen.
May, Karl: Winnetou IV, Berlin: Neues Leben 1993 [1910], S. 245
Die Fensteröffnungen werden größer, oftmals wird die gesamte Fläche zwischen den Pfeilern von einer gläsernen Bildwand ausgefüllt.
Frenzel, G.: Glasmalerei. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9807
Das Holiday Inn rauchte öd aus ein paar Fensteröffnungen und war von einem gleichmäßigen Muster der Einschußlöcher überzogen.
Born, Nicolas: Die Fälschung, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1980 [1979], S. 29
Zitationshilfe
„Fensteröffnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fensteröffnung>, abgerufen am 19.08.2019.

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