Festaufführung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFest-auf-füh-rung
WortzerlegungFestAufführung
eWDG, 1967

Bedeutung

festliche Aufführung
Beispiel:
einer Festaufführung der ›Meistersinger‹ beiwohnen

Verwendungsbeispiele für ›Festaufführung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Festaufführungen sieht man auf teuren Plätzen auch kleine Abendkleider.
Chamrath, Gustav: Lexikon des guten Tons, Wien: Ullstein 1954 [1953], S. 380
Zudem erlaubten diese höfischen Festaufführungen nicht nur eine gewisse musikalische Prachtentfaltung, sondern sie forderten sie geradezu.
Abert, Anna Amalie: Cesti. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 17044
Deutlicher sprach der Umstand, daß die Festaufführung von einem Gastregisseur inszeniert und mit vier Gästen (von fünf Personen des Stückes) besetzt war.
Die Zeit, 21.09.1950, Nr. 38
Die Theaterspielzeit in der Stadt Köln beginnt mit einer Festaufführung in der Aula der Universität.
o. A.: 1945. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 4471
Peinlich wäre auch eine Begegnung mit der Großherzogin bei der Einweihung des Bibliotheksanbaus und der Festaufführung des "Tasso" mit Liszts Ouvertüre gewesen;
Süddeutsche Zeitung, 28.08.1999
Zitationshilfe
„Festaufführung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festauff%C3%BChrung>, abgerufen am 18.01.2020.

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