Festdekoration, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFest-de-ko-ra-ti-on
WortzerlegungFestDekoration
eWDG, 1967

Bedeutung

Dekoration für ein Fest
Beispiele:
eine geschmackvolle, farbenfrohe Festdekoration
die Festdekoration entwerfen, ausführen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nichts, empörte sich die Zeitung, eigne sich offenbar besser zur Festdekoration als antiker Marmor.
Süddeutsche Zeitung, 11.11.1999
Nur das leuchtende Rot der Festdekoration zeugt von der alten Leidenschaft unter dem glatten Lack der Professionalität.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.1999
Die Grenzen zwischen der Errichtung der großen »Apparate« religiöser Spiele, von Trauerkatafalken oder anderen Festdekorationen zum B. waren fließend.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 8073
Er stieß Tische um, daß Flaschen und Gläser zerspellten, und schleifte Teile der Festdekoration wie Beute hinter sich her.
Die Zeit, 14.02.1955, Nr. 07
Er schuf monumentale Festdekorationen zum 1. Mai 1950 im Berliner Lustgarten.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - L. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 6538
Zitationshilfe
„Festdekoration“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festdekoration>, abgerufen am 25.04.2019.

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