Festfreude, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform dichterisch Festesfreude · Substantiv (Femininum)
WorttrennungFest-freu-de · Fes-tes-freu-de
WortzerlegungFestFreude
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
Ich bitte um Verzeihung, wenn ich Ihnen die Festesfreude trübe [Wasserm.Wahnschaffe1,156]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit den Bildern hast du mir eine rechte Festfreude gemacht.
Brief von Wilhelm Busch an Friedrich August von Kaulbach vom 27.12.1906. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1906], S. 20703
Neben den vielen Menschen, für die dieser Tag selbstverständlich ein Festtag sei, gebe es auch andere, die die Festfreude nicht teilen konnten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1966]
Ein brutaler Dämpfer für die Festfreude im Kulturjahr war die Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten.
Die Zeit, 16.12.2010 (online)
Rund 22 Ensemble-Mitglieder des Stadttheaters, darunter beinahe das komplette Ballett, wird die allgemeine Festfreude allerdings kalt lassen.
Süddeutsche Zeitung, 26.11.2001
Bei der Jubiläumsfeier der Grünen zur 20-jährigen Zugehörigkeit zum Abgeordnetenhaus wollte überschäumende Festfreude nicht recht aufkommen.
Der Tagesspiegel, 15.06.2001
Zitationshilfe
„Festfreude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festfreude>, abgerufen am 19.04.2019.

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