Festlaune

GrammatikSubstantiv
Nebenform dichterisch Festeslaune · Substantiv
WorttrennungFest-lau-ne · Fes-tes-lau-ne
WortzerlegungFestLaune
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
in Festeslaune/Festlaune sein
Festeslaune/Festlaune haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

verderben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Festeslaune‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da nun im Parlament nichts als dicke Luft zwischen dem rechten und linken Lager ist, kann unmöglich Festlaune aufkommen.
Der Tagesspiegel, 22.06.2001
Dennoch schaffte er es, halb Neapel in Festlaune zu versetzen.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.1998
Und nun waren sie hier, beide als Anhänger und Kämpfer für die Friedenssache in froher Festlaune vereint.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8869
Der insgesamt guten Festlaune tat aber so schnell nichts Abbruch - beim ersten Bier im Theaterzelt war abends das meiste vergessen.
Süddeutsche Zeitung, 08.07.1996
Mit der Zeit entwickelte es sich, daß einige in der Festlaune zu tanzen begannen, ja sogar in Maskenkostümen.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 112
Zitationshilfe
„Festlaune“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festlaune>, abgerufen am 20.03.2019.

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