Festgelage, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFest-ge-la-ge
eWDG, 1967

Bedeutung

abwertend
Beispiel:
ein ausschweifendes, üppiges, rauschendes Festgelage

Typische Verbindungen
computergeneriert

üppig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Festgelage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das sind endlose Festgelage, und abends treten Mädchen auf, damit die Herren sich entspannen können.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 88
Geschützt vor neugierigen Blicken ist man dort unter sich und gibt sich auch heute noch hemmungslos ausgelassenen Festgelagen hin.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.1998
Eine besondere Ehre war es, seine Gäste nach Festgelagen und Hochzeiten in eine Badstube einzuladen.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 69
Sie liebten üppige Festgelage, schwelgten in Luxus und schätzten die schönen Künste.
Die Zeit, 18.02.2004, Nr. 08
Bei großen Festgelagen wurden ehedem sechs bis acht verschiedene Löffel für Speisen und Soßen aufgelegt.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 44
Zitationshilfe
„Festgelage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festgelage>, abgerufen am 24.03.2019.

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