Festkleid

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFest-kleid
WortzerlegungFestKleid
eWDG, 1967

Bedeutung

festliches Kleid
Beispiele:
ein sommerliches, prächtiges Festkleid
gehoben das Festkleid anlegen
die Fensterbrüstungen, über die sich Frauen und Männer in Festkleidern lehnen [A. ZweigEinsetzung205]

Thesaurus

Synonymgruppe
Feiertagsgewand · Feiertagskleid · ↗Festgewand · Festkleid · Festtagsgewand · Festtagskleid

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gäste tun gut daran, nicht gerade in Festkleidern zu erscheinen.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 243
Doch der Vater eilt dem Sohn entgegen, als er ihn sieht, bringt ihm ein Festkleid und schlachtet das Mastkalb.
Der Tagesspiegel, 22.03.2004
Und wenn Hans-Dieter einen Orden bekommt, sitze ich im Festkleid hinter ihm.
Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 114
Das Weiß der christlichen Festkleider bestimmte das Bild der Gottesdienste.
Jannasch, W.: Kleidung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 34017
Anfang dieser Woche hatte die Botschaftergattin einige ihrer spektakulären Festkleider dem Deutschen Historischen Museum übergeben.
Die Welt, 16.05.2002
Zitationshilfe
„Festkleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festkleid>, abgerufen am 26.03.2019.

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